Dr. Roger Hartl, renommierter Neurochirurg und Direktor der Wirbelsäulenchirurgie am NewYork-Presbyterian/Weill Cornell Medical Center,hat bahnbrechende Forschungen über verstellbare Körperfusionsgeräte geleitet, die Versprechen geben, Zervix- und Lendenfusionsverfahren zu verändern..
The newly developed adjustable titanium fusion cages allow surgeons to make micro-adjustments during anterior cervical discectomy and fusion (ACDF) and transforaminal lumbar interbody fusion (TLIF) proceduresDieser technologische Fortschritt ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen, die auf die einzigartige Anatomie der Wirbelsäule jedes Patienten zugeschnitten sind.
"Unser Ziel ist es, Technologien zu entwickeln, die die langfristige Stabilität und die Ausrichtung der Wirbelsäule verbessern".Dr. Härtl betonte."Diese Studien liefern klare Beweise dafür, wo verstellbare Geräte erhebliche Vorteile bieten und wo noch eine sorgfältige Auswahl erforderlich ist".
Untersuchungen haben gezeigt, dass in ACDF-Verfahren verstellbare Fusionsgeräte
Die Mikroanpassungsfähigkeit der Geräte ermöglicht es den Chirurgen, die Spinal-Ausrichtung intraoperativ zu optimieren, was möglicherweise postoperative Probleme wie Gebärmutterhalsgeradigung oder Kyphose reduziert.
Die Forschung zeigt zwar vielversprechende Ergebnisse bei TLIF-Verfahren, zeigt jedoch, dass verstellbare Fusionsgeräte nicht universell anwendbar sind.
Das Team von Dr. Härtl betont, wie wichtig eine umfassende Evaluierung vor der Operation und eine sorgfältige chirurgische Planung sind, wenn es darum geht, verstellbare Geräte für Lungenfusion zu entwickeln.
Diese Studien sind Teil des umfassenderen Engagements von Dr. Härtl, um die Wirbelsäulenchirurgie durch:
Die Forschungsergebnisse wurden in führenden Fachzeitschriften für Wirbelsäulenchirurgie veröffentlicht und führen in der medizinischen Gemeinschaft zu einer bedeutenden Diskussion über die Zukunft der Fusionstechnologie zwischen Körpern.